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Archäologie zum Anfassen in der Mäusekiste

Im Rahmen des Projekts „Museumskinder für Leipzig“ erfuhren kleine Interessierte, was Archäologinnen und Archäologen erforschen und wie sie dabei vorgehen.

Anfang September wurde es in der Mäusekiste praktisch. Familie Tiede, Eltern von zwei Kindern unserer Kita, brachte echte Fundstücke und zahlreiche Einblicke aus der eigenen Arbeit in der Archäologie mit.

Geschichte zum Anfassen

Mit Bildern von Funden aus verschiedenen Teilen der Welt erfuhren die Kinder mehr über das Leben in früheren Zeiten. Sie beschäftigten sich mit verschiedenen Bräuchen und lernten Unterschiede zwischen Kulturen kennen. Auch die Titanic kam zur Sprache, als es um historische Funde unter Wasser ging.

Besonders spannend waren die echten Fundstücke. Die Kinder betrachteten Steine und Holzstücke sowie Tonscherben und alte Nägel aus nächster Nähe.

Dabei ging es auch darum, wie eine Ausgrabung abläuft und wie alt Fundstücke sein können. Familie Tiede erklärte, warum die Gegenstände sorgfältig behandelt werden und wie sie später in ein Museum gelangen können.

Viele Fragen an die Fachleute

Die Fundstücke weckten die Neugier der Kinder. Sie schauten genau hin und stellten viele eigene Fragen. Herr Tiede nahm sich viel Zeit, diese kindgerecht zu beantworten.

So konnten die Kinder ihre Beobachtungen in Worte fassen und ihr Wissen über vergangene Zeiten erweitern.

Wir bedanken uns herzlich bei Familie Tiede für ihr Engagement und die Unterstützung unseres Projekts. Der Besuch hat den Kindern gezeigt, wie spannend der Blick in die Vergangenheit sein kann.