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Unsere Kleinsten experimentieren mit Schnee, Wasser und Eis…

Die Kinder haben Schleichtiere in Tassen mit Schnee gedrückt und haben beobachtet, dass der Schnee flüssig wird. Danach haben sie das entstandene Wasser wieder in die Kälte nach draußen gebracht. Am nächsten Tag waren die Kinder sehr erstaunt, dass das Wasser mitsamt den Tieren zu Eis gefroren war.

Sie wollten die Tiere aus den Tassen nehmen und waren sehr erstaunt, dass das nicht ging. Die Tassen wurden umgedreht, um die Tiere zu befreien, aber das dauerte lange bis endlich die Eisbrocken aus der Tasse kamen. Vorher haben wir den Kindern erklärt, dass wir die Tasse, wenn wir daran reiben, mit unseren Händen erwärmen können. Der Lösungsansatz war gut und es wurde mit Kraft gerieben. Dabei hatten sie große Freude und haben auch immer wieder vorsichtig das Eis berührt. Das war kalt. Gegenseitig haben sie ihre Hände gefühlt oder nur die Finger. Manche Kinder haben aber auch ihr Gesicht berührt und dabei die Kälte gespürt.

Als alle Eisbrocken aus den Tassen gerutscht waren, wurden diese auf dem Tisch und einem Tablett hin und her geschoben. Dabei waren manche schneller, andere langsamer. Einige Kinder wollten sich die Eisklumpen greifen. Aber was war da los? Die Eisklumpen rutschten aus der Hand, denn sie waren glatt. Beim Einsatz von zwei Händen gelang es dann eher.

Zwei Kinder sahen dann plötzlich Wasser auf dem Tisch, was wieder zum Malen einlud. Dabei war die Matscherei groß. Zum Schluss durften die Kinder die Eisbrocken mit den Tieren durch eine große Röhre rutschen lassen. Was für ein Spaß, als diese unten ankamen.